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Fall Hunter S. Thompson: Behörden bestätigen erneut Selbstmord

By Staff
Fall Hunter S. Thompson: Behörden bestätigen erneut Selbstmord
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Die Behörden von Colorado haben nach einer mehrmonatigen Überprüfung des Falls erneut bestätigt, dass der Tod von Hunter S. Thompson im Jahr 2005 auf Selbstmord zurückzuführen war.

Das Colorado Bureau of Investigation (CBI) gab bekannt, dass keine Beweise vorliegen, die dem ursprünglichen Ergebnis widersprechen: Der Journalist starb durch eine Schusswunde am Kopf in seinem Haus in Woody Creek.

Die Überprüfung wurde eingeleitet, nachdem die Witwe des Schriftstellers, Anita Thompson, Zweifel an der offiziellen Version geäußert hatte. Anita Thompson hatte angedeutet, dass Thompsons Sohn, Juan, und seine damalige Frau, Jennifer Winkel, möglicherweise beteiligt waren, was beide bestreiten.

In ihrem Bericht erklärte das CBI, dass "keine der auf Spekulationen basierenden Theorien bestätigt werden konnte".

Die Behörden befragten Personen, die Thompson nahestanden, und analysierten die Flugbahn der Kugel. Zeugenaussagen bestätigten, dass Thompson an Depressionen und chronischen Schmerzen litt.

Hunter S. Thompson hatte eine Notiz mit dem Titel Football Season Is Over hinterlassen, die viele als Abschied betrachteten.

Anita Thompson dankte den Behörden für die Überprüfung des Falls.

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Quelle: in.gr