US-Außenministerium untersucht Harvard wegen Bedenken hinsichtlich der nationalen Sicherheit

Das US-Außenministerium hat eine Untersuchung der Teilnahme der Harvard University am Austauschprogramm für Gastwissenschaftler eingeleitet. Die USA werfen Harvard vor, nationale Interessen zu gefährden.
US-Außenminister Marco Rubio erklärte, die Untersuchung werde sicherstellen, dass vom Außenministerium finanzierte Programme nicht mit den Interessen der USA in Konflikt geraten.
In der Zwischenzeit wurde die Klage der Harvard University gegen die Kürzung der Bundesmittel in Höhe von 2 Milliarden US-Dollar vor Gericht verhandelt.
Die US-Regierung wirft Harvard Antisemitismus und 'radikal linke' Ideologien vor.
Darüber hinaus hat das US-Bildungsministerium Untersuchungen wegen angeblicher Diskriminierung aufgrund der nationalen Herkunft an fünf weiteren Universitäten eingeleitet: der University of Louisville, der University of Nebraska in Omaha, der University of Miami, der University of Michigan und der Western Michigan University.