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USA: Streit im Senat um DHS-Chef

By Staff
USA: Streit im Senat um DHS-Chef
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Die Anhörung von Markwayne Mullin, dem von Präsident Donald Trump nominierten Kandidaten für das Ministerium für Innere Sicherheit (DHS), begann mit Spannungen im Senat. Der Republikaner Rand Paul kritisierte Mullin 'persönlich'.

Mullins Ernennung muss vom Ausschuss für Innere Sicherheit und dem Senat genehmigt werden, wo die Republikaner die Mehrheit haben. Rand Paul stellte Mullins Aussagen in Frage, in denen er ihn als 'Schlange' bezeichnete und sich auf einen Angriff auf Paul im Jahr 2017 bezog.

Mullin verteidigte seine Aussagen und sagte, er habe den Angriff 'verstanden', entschuldigte sich aber nicht. Er bat um eine Chance, seinen Wert zu beweisen. Paul stellte Mullins Eignung für die Position angesichts seiner Aussagen in Frage.

Ein Demokrat, John Fetterman, erklärte, er sei 'offen' für die Genehmigung von Mullins Nominierung. Mullin zielt darauf ab, die Publizität des DHS zu reduzieren. Trump feuerte Kristi Noem aufgrund einer Werbekampagne und Kritik an Operationen gegen Migranten.

Mullin distanzierte sich von früheren Aussagen über Alex Preti und sagte, er habe im Eifer des Gefechts reagiert.

Quelle: ΑΠΕ-ΜΠΕ-AFP-Reuters