USA: 'No Kings'-Proteste gegen die Trump-Regierung

Tausende Demonstranten in über 2.500 Städten in den USA nahmen an den 'No Kings'-Demonstrationen teil und prangerten die Politik von Präsident Trump, die Massenrepression und die Abschiebungen an. Die größte Versammlung fand in Washington, D.C. statt, wo über 200.000 Menschen protestierten.
Die Proteste wurden von einer breiten Koalition von Organisationen organisiert, darunter Indivisible, ACLU, MoveOn, AFL-CIO und die Democratic Socialists of America. Der Slogan 'No Kings' stand im Mittelpunkt und brachte die Ablehnung dessen zum Ausdruck, was sie als autoritäres Regime betrachten.
In Chicago nahmen über 100.000 Demonstranten teil und reagierten auf Trumps Aktionen, wie z. B. die Forderung nach Inhaftierung von Gouverneur J.B. Pritzker und Bürgermeister Brandon Johnson. Der Einsatz von Militärkräften in der Stadt hatte Besorgnis ausgelöst, aber ein Bundesgericht ordnete deren Deaktivierung an.
Führer der Demokratischen Partei, wie Senator Chuck Schumer und die ehemalige Vizepräsidentin Kamala Harris, nahmen an den Kundgebungen teil und brachten ihre Unterstützung zum Ausdruck. In New York protestierten Tausende und skandierten Parolen gegen Trump.
Die Trump-Regierung verurteilte die Proteste und nannte sie 'anti-amerikanisch'. Es wird erwartet, dass die Demonstrationen andauern werden.