USA: Entlassungen wegen Spott über Kirk-Mord lösen Gegenreaktion aus

In den USA gibt es weiterhin eine Gegenreaktion auf die Tötung von Charlie Kirk, wobei der Fokus auf dem Spott in den sozialen Medien über seinen Tod liegt. Konservative Aktivisten und Politiker haben eine Bewegung gestartet, um Kommentare zu identifizieren und zu veröffentlichen, was zu Entlassungen und Disziplinarmaßnahmen führt.
Berichten zufolge haben mindestens 15 bis 30 Personen ihren Arbeitsplatz verloren, darunter Lehrer und Beamte. Donald Trump und Mitglieder seiner Regierung haben diese Entlassungen unterstützt und Unternehmen unter Druck gesetzt, Maßnahmen zu ergreifen. Bildungsministerien in Bundesstaaten wie Florida und Oklahoma drohen mit Ermittlungen.
Das Phänomen hat die Debatte über die Meinungsfreiheit neu entfacht. Während Entlassungen durch private Arbeitgeber keine Verstoß gegen die Verfassung darstellen, sprechen viele von einer neuen „Hexenjagd“. Mehr als 30 Personen sind betroffen, und Unternehmen wie Delta und Coca-Cola haben Verträge ausgesetzt.
Der rechte Flügel fordert weitere Entlassungen, während progressive Kreise „Doxing“ anprangern. Ähnliche Fälle hat es in Brasilien und Kanada gegeben.