USA: 38 Tote durch Kältewelle, neue Stürme erwartet

Mindestens 38 Menschen sind in den USA aufgrund von extremem Wetter und Unterkühlung nach einem ausgedehnten Wintersturm gestorben. Tausende Flüge wurden gestrichen, und es kam zu Stromausfällen.
Drei Kinder starben in Texas, nachdem sie in einen zugefrorenen See gefallen waren. In New York wurden mindestens zehn Menschen im Freien tot aufgefunden. In Maine kamen sieben Menschen bei einem Flugzeugabsturz ums Leben.
Weitreichende Stromausfälle betrafen die südlichen Bundesstaaten Tennessee, Texas, Mississippi und Louisiana. Viele Flughäfen stellten den Betrieb ein, und seit Samstag wurden über 22.000 Flüge gestrichen.
Für dieses Wochenende wird eine neue Kältewelle erwartet, mit potenziell rekordverdächtigen negativen Temperaturen und neuen Stürmen. Meteorologen beobachten ein Wettersystem, das sich von Kanada in Richtung der Ostküste der USA bewegt.