Trumps Zölle wirken sich aus: Einstellungsstopp in den USA

Der Arbeitsmarkt in den USA verlangsamt sich, wobei die Einstellungszahlen im Juli inmitten der Handels- und Einwanderungspolitik von Donald Trump zurückgehen. Die Arbeitgeber stellten nur 73.000 Menschen ein, verglichen mit Schätzungen von 115.000, während die Arbeitslosenquote auf 4,2% stieg.
Ökonomen warnen vor einem erhöhten Risiko einer Konjunkturabschwächung. Trump hat die Entlassung des Leiters des statistischen Dienstes des Arbeitsministeriums gefordert.
Zollerhöhungen haben dazu geführt, dass große Unternehmen wie Walmart und Procter & Gamble die Preise erhöht haben. Goldman Sachs schätzt, dass der Großteil der Kosten an den Inlandsmarkt weitergegeben wird.
Der Druck auf die Federal Reserve, die Zinssätze zu senken, nimmt zu, da sich das Tempo der Schaffung von Arbeitsplätzen verlangsamt.