Selenskyj: Putin demütigt Diplomatie mit zynischen Angriffen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Russland zynische Angriffe vorgeworfen, darunter einen auf eine aserbaidschanische Ölanlage, kurz vor seinem Treffen mit Donald Trump und europäischen Staats- und Regierungschefs in Washington.
Selenskyj erklärte, dass Wladimir Putin versuche, diplomatische Bemühungen zu demütigen und den Druck auf die Ukraine und Europa durch demonstrative Aktionen aufrechtzuerhalten. "Dies war ein zynischer und demonstrativer Angriff. Sie wissen, dass heute in Washington ein Treffen stattfindet, bei dem es um die Beendigung des Krieges gehen wird", sagte er.
Laut Selenskyj griffen russische Streitkräfte Charkiw, Saporischschja, die Region Sumy und Odessa an und zerstörten Häuser und zivile Infrastruktur. Er berichtete auch, dass Zivilisten, darunter Kinder, getötet wurden.
Selenskyj betonte die Notwendigkeit von Hilfe und verlässlichen Sicherheitsgarantien und betonte, dass Russland für den Krieg nicht belohnt werden dürfe. Die Erklärung erfolgte über Facebook und X.