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Sacharowa: Trumps Sanktionen gegen Moskau sind kontraproduktiv

By Staff
Sacharowa: Trumps Sanktionen gegen Moskau sind kontraproduktiv
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Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, erklärte, dass die von Donald Trump gegen Moskau verhängten Sanktionen kein besonderes Problem für Russland darstellen, sie bezeichnete sie jedoch als kontraproduktiv für die Suche nach Frieden in der Ukraine.

Sacharowa sagte, die Russische Föderation habe eine starke Immunität gegen westliche Beschränkungen entwickelt. Sie verwies auch auf das 19. Sanktionspaket, das von den 27 EU-Ländern verabschiedet wurde, und betonte, dass die von der Europäischen Union ergriffenen Maßnahmen nun gegen sie selbst wirken, da die Möglichkeiten für ihre weitere Ausdehnung weitgehend ausgeschöpft seien.

Sacharowa fügte hinzu, dass Moskau sich das Recht vorbehält, auf die neuen Sanktionen entsprechend zu reagieren und dabei die Interessen der Russischen Föderation zu berücksichtigen. Die Ziele Russlands bleiben unverändert, und die Ursachen des Konflikts müssen angegangen werden.

Die EU-Länder haben offiziell das 19. Sanktionspaket gegen Russland wegen des Krieges in der Ukraine verabschiedet, das ein schrittweises Verbot der Einfuhr von russischem Flüssigerdgas (LNG) beinhaltet. Dänemark, das die wechselnde EU-Präsidentschaft innehat, schätzte, dass es sich um ein wichtiges Paket handelt, das auf die Haupteinnahmequellen Russlands durch neue Energie-, Finanz- und Handelsmaßnahmen abzielt.

Das neue Sanktionspaket enthält auch einen Mechanismus zur Einschränkung der Bewegungsfreiheit russischer Diplomaten innerhalb der EU. Der EU-Außenbeauftragte sagte, das Paket ziele unter anderem auf russische Banken, Kryptowährungsbörsen sowie Unternehmen in Indien und China ab.

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