Venezuela: Rebellen werden nach Maduro nach Kolumbien abgedrängt

Venezolanische Behörden führen Militäroperationen durch und drängen kolumbianische Rebellen gemäß dem kolumbianischen Verteidigungsminister an die Grenze.
Berichten zufolge drängt Caracas Rebellengruppen, insbesondere Mitglieder des ELN und Dissidenten der ehemaligen FARC, nach Kolumbien. Kolumbianische bewaffnete Organisationen scheinen sich nach der Gefangennahme von Nicolás Maduro in Venezuela nicht mehr sicher zu fühlen.
Venezolanische Militäroperationen haben diese Organisationen gezwungen, auf die kolumbianische Seite der Grenze zu ziehen. Kolumbien und die USA haben sich darauf geeinigt, die Zusammenarbeit gegen illegale bewaffnete Gruppen und den Drogenhandel zu intensivieren.
Bogota ist dabei, sich mit Caracas abzustimmen, und hofft auf Fortschritte in der Sicherheit.