Trump und Iran: Szenarien für militärische Intervention

Analysten halten eine traditionelle Invasion des Iran für unwahrscheinlich. Das Szenario von "Pick-up"-Angriffen und der Aktivierung von Minderheiten wird in Betracht gezogen.
Die Möglichkeit, amerikanische Truppen im Iran zu mobilisieren, die Donald Trump offengelassen hat, gibt Anlass zur Sorge. Militäranalysten argumentieren, dass eine traditionelle Invasion aufgrund des iranischen Geländes nicht durchführbar ist.
Der strategische Analyst Oberst Nidal Abu Zein erklärte, dass die USA wahrscheinlich "selektive" Operationen mit Spezialkräften für Sabotage und Informationsbeschaffung in Betracht ziehen. Er wies auch auf das geopolitische Umfeld und die Geographie des Iran als defensiven Vorteil hin.
Das Wall Street Journal berichtete über ein Szenario der Bewaffnung von Minderheiten innerhalb des Iran. Trump behauptete, dass die amerikanisch-israelische Operation nach dem Scheitern der Gespräche in Genf aufgrund der Verlagerung des iranischen Atomprogramms begann.
Nach Angaben des US-Militärs wurden sechs amerikanische Soldaten getötet. Die Revolutionsgarde behauptete, Marschflugkörper auf den Flugzeugträger USS Abraham Lincoln abgefeuert zu haben, was Abu Zein als Propaganda bezeichnete.
Umfragen zeigen Skepsis in den USA gegenüber den Angriffen. Trump argumentierte, dass eine "schweigende Mehrheit" seine Aktion unterstützt.
Die Strategie des Iran und seine Fähigkeit zur Reorganisation bleiben entscheidende Faktoren.