Lateinamerikanisches Gipfeltreffen in Miami auf Initiative von Trump

US-Präsident Donald Trump wird am 7. März in Miami ein Gipfeltreffen mit lateinamerikanischen Staats- und Regierungschefs ausrichten, wie ein Beamter des Weißen Hauses mitteilte.
Die Präsidenten von Argentinien, Paraguay, Bolivien, El Salvador, Ecuador und Honduras wurden zu dem Gipfeltreffen eingeladen. Das Treffen findet zwei Monate nach einer US-Operation in Venezuela am 3. Januar statt.
Berichten zufolge wird sich der Gipfel auf die Reduzierung des chinesischen Einflusses auf dem Kontinent konzentrieren. Die Präsidenten Javier Milei (Argentinien) und Nayib Bukele (El Salvador) gelten als enge Verbündete von Donald Trump.
Eine offizielle Ankündigung des Weißen Hauses steht noch aus. Die Staats- und Regierungschefs von Brasilien, Kolumbien und Mexiko haben ein komplizierteres Verhältnis zum US-Präsidenten, der die „Donro-Doktrin“ umsetzt und den Einfluss der USA in Lateinamerika wiederbelebt.