Sudan: 18 Zivilisten durch paramilitärisches Feuer getötet

Mindestens 18 Zivilisten wurden im Westen des Sudan in den letzten 24 Stunden durch paramilitärisches Feuer getötet und Dutzende verletzt. Der Bericht verzögerte sich aufgrund heftiger Kämpfe und unterbrochener Kommunikation in der Region.
Eine Nichtregierungsorganisation berichtete, dass beide Seiten in einem Land, das laut den Vereinten Nationen mit der schlimmsten humanitären Krise der Welt konfrontiert ist, Gräueltaten begehen.