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New York Times: '12-Tage-Krieg' stärkte Chamenei

By Staff
New York Times: '12-Tage-Krieg' stärkte Chamenei
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Laut der New York Times scheint das Regime im Iran durch den jüngsten Konflikt gestärkt worden zu sein, während die Position des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu ungewiss ist. Der Bericht besagt, dass Ali Chamenei die Bürger zu vereinen scheint.

Vor den israelischen Angriffen am 13. Juni wurden aufgrund der Wirtschaftskrise und der Infrastrukturprobleme soziale Unruhen im Iran erwartet. Der Krieg scheint jedoch das Gegenteil bewirkt zu haben, da einige Iraner mehr Einschränkungen tolerieren, wie z. B. eine strengere Internetzensur.

Die Regierung hat ein hartes Durchgreifen gegen 'Spione' eingeleitet, zu denen laut Menschenrechtsorganisationen auch Dissidenten oder Minderheiten gehören. Die Aufrufe von Donald Trump und Benjamin Netanjahu an die Iraner, zu revoltieren, wurden nicht beachtet.

Der Bericht der New York Times stellt auch den Aufstieg des Nationalismus im Iran auf Geheiß von Ali Chamenei fest. Trotz Verluste und Schäden sehen die Führer des Landes eine Chance in der Empörung über die Angriffe und hoffen, die patriotische Einheit zu stärken.

Es ist nicht das erste Mal, dass iranische Führer in Krisenzeiten auf Nationalismus zurückgreifen, aber das Ausmaß der aktuellen Bemühungen ist laut Experten beispiellos.

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