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NATO: Hightech-Mauer an der Grenze zu Russland

By Staff
NATO: Hightech-Mauer an der Grenze zu Russland
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Die NATO plant eine neue Verteidigungsstrategie an der Ostgrenze Europas, die auf Technologie und Automatisierung basiert und nicht auf einer massiven Truppenpräsenz. Ziel ist es, innerhalb der nächsten zwei Jahre ein umfassendes Verteidigungsnetzwerk zu schaffen.

Laut Brigadegeneral Thomas Lövin will die Allianz eine Zone schaffen, die als 'heiße Linie' der Abschreckung für jede feindliche Streitmacht fungieren soll.

Die neue Verteidigungszone wird Sensoren und automatisierte Systeme wie bewaffnete Drohnen, autonome Kampffahrzeuge und robotergestützte Bodensysteme einsetzen. Sensoren erkennen Bewegungen und aktivieren Abwehrmittel. Die endgültige Entscheidung über den Einsatz von Waffensystemen liegt immer in menschlicher Hand.

Das Überwachungsnetzwerk wird sich über Tausende von Kilometern erstrecken, mit Sensoren am Boden, in der Luft, im Weltraum und im Cyberspace. Die Daten werden in Echtzeit mit allen NATO-Mitgliedstaaten ausgetauscht.

Gleichzeitig wird die NATO ihre Waffenbestände aufstocken und die bestehenden Truppen an der Grenze halten. Cloud Computing und künstliche Intelligenz werden zur Steuerung und Verwaltung des Systems eingesetzt.

Die ersten Elemente der neuen Verteidigungsphilosophie werden bereits in Polen und Rumänien getestet. Ziel ist es, den Mechanismus bis Ende 2027 vollständig in Betrieb zu nehmen.

Quelle: newmoney.gr