USA und Iran führen Geheimverhandlungen über Atomabkommen nach Angriffen

Die Vereinigten Staaten und der Iran führen geheime Verhandlungen über ein mögliches Atomabkommen, nachdem die Operation «Midnight Hammer» am 22. Juni auf iranische Atomanlagen abzielte.
Trotz der Operation wenden sich die USA der Diplomatie zu, um eine Eskalation zu vermeiden und einen neuen Rahmen für die friedliche Nutzung der Kernenergie durch den Iran zu schaffen. Laut CNN liegen vier Schlüsselvorschläge auf dem Tisch:
- Investitionen für die friedliche Nutzung der Kernenergie: Bis zu 30 Milliarden US-Dollar in ein neues Programm ohne Urananreicherung.
- Sanktionserleichterungen: Schrittweise Aufhebung ausgewählter Wirtschaftssanktionen und Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte.
- Import von angereichertem Uran: Import aus Drittländern zur Deckung des Energiebedarfs.
- Wiederaufbau von Anlagen mit Transparenz: Verstärkte Kontroll- und Überwachungsmaßnahmen.
Teheran bleibt vorsichtig und besteht auf der Autonomie seines Programms und der Aufhebung aller Sanktionen.