Weißes Haus dementiert Uran-Verlagerung Irans vor Angriffen

Das Weiße Haus hat Berichte dementiert, wonach Iran vor den US-Luftangriffen angereichertes Uran verlagert hat. Sprecherin Karoline Leavitt erklärte, die USA hätten keine Anzeichen für eine solche Verlagerung gehabt.
Vizepräsident J.D. Vance erwähnte, dass die USA das Schicksal des Materials im Dialog mit Teheran prüfen würden.
Die USA setzten 14 GBU-57-Bomben gegen drei Atomanlagen ein, darunter den Stützpunkt Fordow. Während Donald Trump einen vollständigen Erfolg beanspruchte, berichtete ein Leak an CNN von begrenzten Schäden. CIA-Direktor John Ratcliffe behauptete das Gegenteil und berief sich auf neue Geheimdienstinformationen.