Kreml lehnt europäische Sicherheitsgarantien für die Ukraine ab

Der Kreml hat seine Ablehnung gegenüber den europäischen Vorschlägen für Sicherheitsgarantien für die Ukraine zum Ausdruck gebracht und dabei die Meinungsverschiedenheiten hinsichtlich der Präsenz von NATO-Truppen in der Region hervorgehoben.
Kreml-Sprecher Dmitry Peskov merkte an, dass Russland der Ansicht sei, dass die öffentliche Diskussion dieser Garantien der Situation nicht helfe. Er verwies auch auf ein mögliches Gipfeltreffen zwischen den Präsidenten Donald Trump und Vladimir Putin in Alaska und bezeichnete es als konstruktiv.
Peskov betonte, dass Sicherheitsgarantien eines der wichtigsten Themen in den Gesprächen zwischen Russland und der Ukraine seien, es jedoch Uneinigkeit darüber bestehe, welche Form diese Garantien haben sollten. Russland wolle einen Vorschlag aus dem Jahr 2022 wiederbeleben, während Kiew eine solche Möglichkeit ablehne.
Die letzten direkten Gespräche zwischen den beiden Seiten fanden am 23. Juli in Istanbul statt.