Israelische Medien berichten über mögliches US-Türkei-Syrien-„Dreieck“

Israelische Medien berichten über die mögliche Bildung eines „Dreiecks“ zwischen den USA, der Türkei und Syrien nach dem Besuch von Ahmed al-Sara in Washington und der Teilnahme von Hakan Fidan an einem Treffen mit Donald Trump.
Israelische Einschätzungen äußern Besorgnis über eine Entwicklung, die als schädlich für ihre Interessen angesehen wird. Fidan erklärte, dass sich die Gespräche auf „problematische Gebiete im Süden Syriens“ und die nordöstliche Region konzentrierten, in der die Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) operieren.
Fidan betonte die Notwendigkeit einer gemeinsamen Strategie mit den USA und Damaskus zur Stabilisierung der Region und warnte Israel davor, das Machtvakuum nicht auszunutzen, um über die Golanhöhen hinaus zu expandieren.
Ein israelischer Beamter erklärte, Israel werde sich jeder türkischen Präsenz an seinen Grenzen widersetzen und seine Sicherheitsinteressen in Syrien verteidigen.