Hellenic News Portal Logo

Machbare Lösungen für den Great Sea Interconnector ohne geopolitisches Risiko

By Staff
Machbare Lösungen für den Great Sea Interconnector ohne geopolitisches Risiko
Teilen auf:

Diese Analyse untersucht alternative Routen für den Great Sea Interconnector (GSI), um geopolitische Risiken zu vermeiden. Es wird vorgeschlagen, das Kabel über Griechenland, Ägypten und Israel zu verlegen, die Türkei zu umgehen und die Energiesicherheit zu gewährleisten.

Der ursprüngliche Vorschlag beinhaltet die Verlegung von Kreta nach Ägypten unter Nutzung des Abkommens über die AWZ zwischen Griechenland und Ägypten und dann nach Israel und Zypern. Wenn Ägypten die Vereinbarungen nicht einhält, wird eine direkte Verbindung von Kreta nach Israel vorgeschlagen.

Das Hauptproblem ist die Türkei und ihre Ansprüche im östlichen Mittelmeer. Die vorgeschlagenen alternativen Routen zielen darauf ab, den türkischen Einfluss zu umgehen und Griechenland, Ägypten und Israel als Energiezentren hervorzuheben.

Die Analyse unterstreicht die Bedeutung der Energiesicherheit für Israel und Zypern sowie die Verbindung des Projekts zum IMEC-Handelskorridor, der von den USA unterstützt wird.

Darüber hinaus wird erwähnt, dass die jüngste Vereinbarung von Exxon Mobil mit Libyen über die Forschung in der AWZ in Übereinstimmung mit dem internationalen Seerecht das türkisch-libysche Memorandum für illegal erklärt.

Zusammenfassend wird vorgeschlagen, das 3+1-Schema (Griechenland-Zypern-Israel mit den USA) oder 4+1 (Griechenland-Ägypten-Israel-Zypern mit den USA) für die erfolgreiche Umsetzung des Projekts zu aktivieren.

Ταξίαρχος (Π.Α.) ε.α.

Machbare Lösungen für den Great Sea Interconnector ohne geopolitisches Risiko | Hellenic.News