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Cartel de los Soles: Das Chávez-Sinaloa-Drogenkartell

By Staff
Cartel de los Soles: Das Chávez-Sinaloa-Drogenkartell
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US-Behörden behaupten, dass das Chávez-Regime ein Kartell für den Handel mit Kokain und Fentanyl geschaffen hat, das Maduro "geerbt" hat, um an der Macht zu bleiben und jährlich 250 Tonnen Drogen zu schmuggeln.

Donald Trump hatte Venezuela als Drogenstaat und Maduro als Bedrohung der nationalen Sicherheit der USA bezeichnet und damit eine mögliche Intervention gerechtfertigt.

Laut einer Bundesuntersuchung aus dem Jahr 2020 betrieb Maduro das Cartel del los Soles, ein Drogenhandelsnetzwerk. Dieses Netzwerk soll mit den marxistischen FARC-Rebellen und der Tren de Aragua-Bande in Verbindung stehen.

Der ehemalige Chef des militärischen Geheimdienstes, General Hugo Carvajal ("El Pollo"), lieferte belastende Informationen über das Maduro-Regime.

Im Jahr 2015 wurden zwei Neffen von Maduro in Haiti mit 800 kg Kokain festgenommen, Geld, das zur Finanzierung der Kampagne ihrer Tante bestimmt war.

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