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US-Diplomat: 'Was würde Jesus heute tun?'

By Staff
US-Diplomat: 'Was würde Jesus heute tun?'
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Ein ehemaliger Diplomat des US-Außenministeriums, der vier Jahre in Jerusalem tätig war, stellt die unkritische Unterstützung des Westens für Israel in Frage und betont die Widersprüche zwischen der israelischen Politik und den Lehren Jesu.

In Bezug auf den Angriff auf eine katholische Kirche in Gaza betont Mike Casey in einem Artikel in 'The Conservative', dass die Unterstützung einer Regierung, die Christen angreift, problematisch ist, angesichts der steigenden Zahl ziviler Todesopfer in Palästina und der laufenden Aktionen gegen Christen.

Casey, der aufgrund der pro-israelischen Haltung der Biden-Regierung zurücktrat, weist darauf hin, dass Christen im Land Israel hauptsächlich Palästinenser sind und dass das Christentum mit der palästinensischen Kultur und Geschichte verbunden ist.

Er verurteilt auch die Zerstörung palästinensischer Häuser im Westjordanland und in Ostjerusalem, um illegale israelische Siedlungen zu schaffen, und betont, dass palästinensische christliche Gemeinschaften systematischer Gewalt und Unterdrückung ausgesetzt sind.

Er verweist auch auf die israelische Politik in Jerusalem, die seiner Meinung nach darauf abzielt, die christliche und palästinensische Identität der Stadt zu beseitigen, wobei Geistliche Beleidigungen und Angriffen ausgesetzt sind, heilige Gebäude vandalisiert und christliche Häuser abgerissen werden.

Schließlich erwähnt er die griechisch-orthodoxe Kirche St. Porphyrius in Gaza, die von der israelischen Armee bombardiert wurde, wobei Zivilisten getötet wurden.

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