Entlassungswelle bei europäischen Unternehmen aufgrund Konjunkturabschwächung

Der Arbeitsmarkt in Europa steht aufgrund der geringen Nachfrage und der Zollpolitik von Donald Trump vor Herausforderungen. Europäische Unternehmen kündigen als Reaktion auf die Konjunkturabschwächung Stellenabbau an.
Automobilindustrie:
- Bosch: Bis 2029 Streichung von bis zu 1.100 Arbeitsplätzen.
- Daimler Truck: 2.000 Arbeitsplätze in den USA und Mexiko, zusätzlich zu 5.000 in Deutschland.
- Stellantis: Personalabbau von 2.500 bis 2025 in Italien.
- Volkswagen: Personalabbau von rund 7.000 in Deutschland.
- Volvo: Bis zu 800 Entlassungen in US-amerikanischen Fabriken und 3.000 Arbeitsplätze weltweit.
Banken:
- Commerzbank: Streichung von rund 3.900 Arbeitsplätzen bis 2028.
- HSBC: Abbau von 348 Arbeitsplätzen in Frankreich.
- Lloyds: Erwägt Entlassungen von rund 1.500 Mitarbeitern.
- UBS: Entlassung von 180 Mitarbeitern in Italien.
Energie:
- OMV: Plant die Entlassung von 2.000 Mitarbeitern.
- Uniper: Entlassung von 400 Mitarbeitern.
Industrie:
- STMicroelectronics: Für die nächsten drei Jahre werden 5.000 Abgänge erwartet.
- Syensqo: Abbau von rund 200 Arbeitsplätzen.
Die europäischen Regierungen drängen auf Verhandlungen mit den USA und erwägen Unterstützungsmaßnahmen.