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Halit Yukay: Türkischer Geschäftsmann auf dem Weg nach Mykonos ertrunken

By Staff
Halit Yukay: Türkischer Geschäftsmann auf dem Weg nach Mykonos ertrunken
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Der Tod des türkischen Geschäftsmannes Halit Yukay hat Trauer ausgelöst. Seine Leiche wurde nach 19-tägiger Suche in einer Tiefe von 68 Metern gefunden.

Der 43-jährige Geschäftsmann stach am 4. August mit seinem Boot „Graywolf“ in See mit dem Ziel Mykonos. Das Boot wurde halbsunken vor Artaki im Marmarameer gefunden.

Laut CNN Turk plante Yukay, seine Familie vor ihrem Urlaub in Griechenland von Bozcaada abzuholen.

Die Staatsanwaltschaft von Marmara untersucht die Unfallursachen. Der Kapitän des Schiffes „Arel 7“ wurde wegen „fahrlässiger Tötung“ festgenommen, da er angeblich die Yacht von Yukay gerammt hatte.

Halit Yukay wurde 1982 in Istanbul geboren und war der Gründer von Mazu Yachts, bekannt für seine Kohlefaser-Yachten. Er wurde bei den BOAT International Design & Innovation Awards 2024 für seine Yacht Waterlily ausgezeichnet.

Yukay war mit einer Griechin verheiratet, die in seinem Unternehmen arbeitet, und sie hatten ein Kind.

Am 4. August meldeten Yukays Angehörige sein Verschwinden. Am 5. August meldete ein Handelsschiff Teile seines Bootes an der Meeresoberfläche. Nach Suchaktionen lokalisierten Taucher seine Leiche.

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Quelle: protothema.gr