Zweiter Weltkrieg: Araber und Muslime verbündet mit Deutschland

Während des Zweiten Weltkriegs kämpften Araber und andere Muslime an der Seite der Deutschen, wobei Hitler sie hochschätzte. Eines der Hauptprobleme war der Konflikt um Palästina, in dem die Briten eine bedeutende Rolle spielten.
Muslime in der deutschen Armee: Muslime aus dem Kaukasus und Nordafrika traten der Wehrmacht bei. Hitler betrachtete Muslime aufgrund seiner positiven ideologischen Ansichten über den Islam und ihrer Kampfkraft als die einzig zuverlässigen Soldaten.
Das 'britische Mandat' für Palästina: Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Palästina unter britische Kontrolle gestellt. Das 'Weißbuch' von 1939 sah die Beendigung des britischen Mandats in zehn Jahren vor, was beide Seiten unzufrieden zurückließ.
Das 845. Deutsch-Arabische Infanteriebataillon: Dieses Bataillon operierte in Griechenland mit dem Ziel, ELAS-Aufständische zu bekämpfen. Es kam zu Zusammenstößen mit ELAS- und alliierten Streitkräften. Stefanos Sarafis erwähnte Kämpfe mit Deutschen, Sicherheitsbataillonen, Italienern und Marokkanern in der Region Helikon.
Massaker von Distomo: Augenzeugen berichteten über die Anwesenheit dunkelhäutiger Männer in deutschen Uniformen beim Massaker von Distomo, ohne die Beteiligung von Arabern endgültig zu bestätigen. Es gibt Berichte über Plünderungen, Vergewaltigungen und Sodomie in der Gegend von Kaloskopi, Phokida.
Während des deutschen Rückzugs spielten die Araber eine Nachhutrolle und stießen mit EDES-Kräften zusammen.