Air India Tragödie: Sabotage nach Absturz in Betracht gezogen

Die Untersuchung der Ursachen des Absturzes einer Boeing 787 der Air India am 12. Juni beim Start in Ahmedabad zieht alle Szenarien in Betracht, einschließlich Sabotage, so der zuständige Minister.
Zivilluftfahrtminister Murlidar Mohol erklärte, dass alle Aspekte geprüft würden, und beantwortete damit eine Frage nach der Möglichkeit von Sabotage.
Die Tragödie forderte das Leben von mindestens 279 Menschen. Ein Passagier überlebte, während mindestens 38 Menschen am Boden getötet wurden.
Der Pilot setzte kurz nach dem Start einen Alarm ab. Videos zeigen, wie das Flugzeug auf den Boden stürzt.
Mohol erwähnte das Szenario eines gleichzeitigen Ausfalls beider Triebwerke. Die Blackboxes werden in Indien analysiert. Die Zivilluftfahrt ordnete eine Inspektion der anderen 33 B-787 der Air India an, die keine Probleme ergab.
Bis heute wurden 260 Opfer durch DNA identifiziert.