Zugunglück in Spanien: Drohnenaufnahmen zeigen das Ausmaß der Zerstörung

Bei einem Zugunglück in Andalusien, Spanien, sind mindestens 39 Menschen ums Leben gekommen und 152 verletzt worden, als ein Hochgeschwindigkeitszug der Privatfirma Iryo entgleiste und mit einem Zug der Renfe zusammenstieß. Das Unglück ereignete sich in der Nähe von Adamuz, in der Provinz Córdoba.
Drohnenaufnahmen der spanischen Guardia Civil zeigen das Ausmaß der Zerstörung. Verkehrsminister Óscar Puente warnte, dass die Zahl der Todesopfer noch steigen könnte. Der spanische Premierminister Pedro Sánchez besuchte den Unglücksort.
Laut Iryo wurde der Zug zuletzt am Donnerstag überprüft. König Felipe und Königin Letizia, die sich in Athen aufhielten, drückten ihr Beileid zum Unglück aus.
Die Ursachen des Zusammenstoßes werden untersucht. Der Hochgeschwindigkeitszugverkehr in der Region wurde eingestellt.