Imamoglu antwortet auf Kritik bezüglich einer 'Makarios-Statue'

Der Istanbuler Bürgermeister Ekrem Imamoglu antwortet auf Kritik bezüglich eines Denkmals in Bezug auf Zypern und bestreitet, dass es sich um eine 'Makarios-Statue' handelt. In einem Beitrag in den sozialen Medien erklärt Imamoglu, dass das Projekt von der Familie Denktas ausgewählt wurde und Zypern gewidmet ist.
Türkisch-zyprischen Medien zufolge stellt Imamoglu klar, dass das Denkmal, das während seiner Amtszeit als Bürgermeister von Beylikdüzü in Auftrag gegeben wurde, eine Komposition mit türkischen Soldaten, türkisch-zyprischen Kämpfern und Rauf Denktas zeigt. Die Aufnahme eines Reliefs von Makarios, dem ersten Präsidenten der Republik Zypern, in einer Szene, die die Zürcher und Londoner Abkommen von 1959 darstellt, löste Diskussionen aus.
Imamoglu behauptet, dass die Anschuldigungen eine Verzerrung darstellen und darauf abzielen, ihn zu diffamieren. Er erwähnt auch, dass die Gerichtsverfahren gegen ihn politisch motiviert sind und darauf abzielen, seine Kandidatur bei den Präsidentschaftswahlen gegen Tayyip Erdogan zu verhindern. Ähnliche Behauptungen wurden während der Kommunalwahlen 2019 aufgestellt, und es gab einen entsprechenden Dialog mit Erdogan.
Imamoglu betont, dass das Denkmal die 'Friedensoperation in Zypern und den Kampf der türkischen Seite' symbolisiert und bestreitet die Behauptung, dass es sich um eine 'Makarios-Statue' handelt.
Quelle: CNA