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Deutschland: Verurteilung von Gewalt und Extremismus bei Fallschirmjägern

By Staff
Deutschland: Verurteilung von Gewalt und Extremismus bei Fallschirmjägern
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Die deutsche Regierung hat Vorfälle von Gewalt und Extremismus in einer Fallschirmjägereinheit, insbesondere im Fallschirmjägerregiment 26 mit Sitz in Zweibrücken, verurteilt. Die Ermittlungen wurden eingeleitet, nachdem Beschwerden über sexistische Übergriffe, Drogen und die Verwendung rechtsextremer Symbole eingegangen waren.

Dutzende Fallschirmjäger sind beteiligt, etwa 20 Soldaten wurden bereits entlassen und der Einheitskommandeur wurde ausgetauscht. Die Staatsanwaltschaft Zweibrücken hat 19 Beschwerden wegen Drogen, Volksverhetzung und der Verwendung von Symbolen verfassungswidriger Organisationen erhalten.

Im Jahr 2020 wurde eine Einheit der Spezialkräfte der Bundeswehr aufgrund von Verbindungen zu einer neonazistischen Organisation fast aufgelöst. Der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Kenneth Harms, erklärte, dass Rechtsextremismus und unangemessenes sexistisches Verhalten in der Bundeswehr nicht toleriert werden.

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