Philippinen: Mindestens 72 Tote nach Erdbeben der Stärke 6,9

Mindestens 72 Menschen sind gestorben und 294 wurden verletzt, nachdem am Dienstag ein starkes Erdbeben der Stärke 6,9 die Insel Cebu auf den Philippinen erschüttert hat, wie der jüngste Bericht des Zivilschutzdienstes zeigt.
Das Erdbeben verursachte den Einsturz von Gebäuden, die Zerstörung von Brücken und weit verbreitete Stromausfälle. Rettungsteams setzen ihre Suchbemühungen fort, und die Zahl der Opfer könnte steigen.
Das Beben war das tödlichste, das das Land im letzten Jahrzehnt erlebt hat, nach dem Erdbeben der Stärke 7,2, das die Insel Bohol im Jahr 2013 erschütterte und 222 Menschen das Leben kostete.
Die Philippinen liegen im sogenannten "Feuerring" des Pazifik, einem Gebiet intensiver seismischer und vulkanischer Aktivität.