Paralympics-Siegerin enthüllt: 'Ich wurde vor Goldmedaille vergewaltigt'

Karina Edlinger, die bei den Paralympischen Spielen 2026 für Tschechien antreten wird, enthüllte, dass sie zwei Wochen vor dem Gewinn der Goldmedaille bei den Spielen in Peking 2022 vergewaltigt wurde.
Die Athletin bestätigte die Anschuldigungen und beschrieb die schwierigen Zeiten, die sie durchgemacht hatte. 'Ich habe sehr dunkle Zeiten durchgemacht. Ich habe sehr darunter gelitten', sagte sie.
Edlinger, die aufgrund der Stargardt-Krankheit Sehprobleme hat, betonte, dass ihr Blindenhund ihr große Unterstützung geleistet habe. Nach den Spielen in Peking verbrachte sie 14 Wochen auf der Intensivstation.
Kürzlich beschloss sie, ihre Staatsbürgerschaft zu ändern und für Tschechien anzutreten, anstatt Österreich zu vertreten. Auf die Frage, ob die Änderung auf Misshandlung zurückzuführen sei, antwortete sie: 'Mir geht es gut, so wie es jetzt ist'.
Ich habe die Goldmedaille von Peking nie wieder angesehen, gab die Athletin zu.