Laporta: "Wir müssen gegen alle kämpfen"

Joan Laporta, ehemaliger Präsident des FC Barcelona, äußerte seine große Unzufriedenheit mit der Schiedsrichterleistung im Spiel gegen Atlético Madrid im spanischen Pokal, wo Barcelona mit 4:0 unterlag.
Insbesondere verwies er auf das nicht gegebene Tor von Pau Cubarsí in der 59. Minute, als es bereits 4:0 stand. Laporta erklärte, dass die Mannschaft "gegen alle und alles" kämpfen müsse, was eine Ungerechtigkeit gegenüber Barcelona impliziert.
Laporta sprach Trainer Hansi Flick und den Spielern seine volle Unterstützung aus und betonte seinen Glauben an ein mögliches Comeback im Rückspiel im Spotify Camp Nou. Er verwies auch auf einen früheren Vorfall mit Lamine Yamal, bei dem es ebenfalls Beschwerden über Schiedsrichterentscheidungen gab.
Der ehemalige Präsident forderte die Fans auf, die Mannschaft zu unterstützen und ihren Stolz auf die Art und Weise zu zeigen, wie sie die Farben des FC Barcelona verteidigen.