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Tudors Position bei Juventus unter Druck

By Staff
Tudors Position bei Juventus unter Druck
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Igor Tudors Position als Trainer von Juventus scheint zu wackeln, insbesondere nach der erneuten enttäuschenden Leistung und der 2:0-Niederlage gegen Como im «Giuseppe Sinigaglia» für die italienische Meisterschaft.

Die Entwicklungen scheinen sich zu beschleunigen, wobei die nächsten beiden Spiele, in Madrid gegen Real und in Rom gegen Lazio, entscheidend für den Verbleib oder Abgang des kroatischen Trainers sind. Laut «Gazzetta dello Sport» arbeitet die Vereinsführung bereits an alternativen Plänen. Luciano Spalletti ist einer der ersten Namen, die in Betracht gezogen werden, da er auch im letzten Sommer für den Verein von Interesse war, als Federico Giuntoli noch die Rolle des technischen Direktors innehatte.

Finanzielle Faktoren erschweren jedoch die Gleichung. Juventus ist mit einem hohen Vertrag mit Thiago Motta (12 Millionen Euro pro Jahr bis 2027) verbunden, während Tudor ebenfalls noch zwei Jahre Vertrag hat.

Neben Spalletti steht auch der Name Roberto Mancini im Raum. Obwohl er ein erklärter Fan der Mannschaft ist, macht ihn seine Karriere als Trainer bei rivalisierenden Mannschaften zu einer umstrittenen Wahl für die Fans. Eine risikoärmere, aber auch kostengünstigere Alternative ist Raffaele Palladino. Der technische Direktor François Modesto kennt ihn gut aus ihrer Zusammenarbeit bei Monza und glaubt, dass er das Potenzial hat, zu reagieren, nachdem er von Fiorentina freigestellt wurde.

Fotoquelle: AP

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Quelle: alphanews.live