AEK Athen: Vorbereitungen für Januar-Transfers – Kaderanalyse

Nach den Niederlagen gegen PAOK und Olympiakos hat AEK Athen mit Gesprächen zur Verstärkung seines Kaders im Januar begonnen. Lücken, die im Sommer nicht geschlossen wurden, wie Rechtsverteidiger, Innenverteidiger und Rechtsaußen, müssen umgehend geschlossen werden, damit das Team in Griechenland und Europa wettbewerbsfähig bleibt.
Wenn Marko Grujić keine Leistung bringt, wird AEK auch die Verpflichtung eines defensiven Mittelfeldspielers in Erwägung ziehen. Javier Ribalta erklärte, dass zwei Transferperioden erforderlich seien, um AEK auf das gewünschte Niveau zu bringen, und betonte die Notwendigkeit sofortiger Maßnahmen.
Spieler, die nicht in den Planungen enthalten sind, wie Mitoglou, Jønsson und Odundjo, müssen gehen. Nikolic wünscht sich einen flexibleren Kader. Das Management steht Transfers positiv gegenüber, und Ribalta ist dafür verantwortlich, die notwendigen Schritte zu unternehmen, damit AEK wettbewerbsfähig bleibt.