Kevin Costner beschuldigt Stuntfrau falscher Behauptungen

Das Anwaltsteam von Kevin Costner hat die Abweisung einer Klage von Deven LaBella beantragt, die ihn einer angeblichen Vergewaltigungsszene ohne Zustimmung während der Dreharbeiten zu 'Horizon: An American Saga - Chapter 2' beschuldigt.
Laut 'TMZ' behauptet Costner, dass LaBella ihre Version der Ereignisse in ihrer letzten Aussage geändert habe und enthüllte, dass der Stuntkoordinator Wade Allen ihr die Szene im Voraus erklärt habe.
Costners Anwälte argumentieren, dass dieses neue Element zeigt, dass LaBella in ihren Anschuldigungen gegen ihn lügt. Sie behaupten auch, dass die Stuntfrau zuvor zugegeben hatte, die grundlegenden Elemente der Szene verstanden zu haben.
LaBellas Anwalt entgegnete, dass sich ihre Behauptungen seit Mai 2023 nicht geändert hätten, als sie den Vorfall der Produktion meldete. In den neuen Dokumenten beschwerte sich LaBella, dass sie während der Dreharbeiten ihre Periode hatte und ihre Unterwäsche freigelegt wurde, als ihre Kleidung von Co-Star Roger Ivans zerrissen wurde.
Costners Anwalt Marty Singer erklärte, dass LaBellas Behauptungen unbegründet und lächerlich seien und dass es 12 Zeugen gebe, die bestätigen, dass ihre Behauptungen erfunden seien.