Cardi B im Fall des Angriffs auf Sicherheitsbeamten für nicht schuldig befunden

Eine Jury in Los Angeles befand Cardi B im Fall des Angriffs auf einen Sicherheitsbeamten im Jahr 2018 für nicht schuldig und beendete damit einen Zivilprozess mit Forderungen in Höhe von 24 Millionen Dollar.
Die Sicherheitsbeamtin, Emani Ellis, behauptete, Cardi B habe sie gekratzt, angespuckt und rassistische Beleidigungen gegen sie verwendet. Cardi B bestritt jeglichen physischen Kontakt und beteuerte, die Konfrontation sei verbal gewesen, nachdem Ellis versucht hatte, sie zu filmen.
Die Aussage des Arztes und des medizinischen Personals, die das Fehlen eines physischen Angriffs bestätigten, war entscheidend für die Verteidigung. Nach dem Urteil erklärte Cardi B, sie habe Ellis nicht berührt, und warnte vor zukünftigen unbegründeten Klagen. Sie forderte ihre Fans außerdem auf, Ellis nicht zu belästigen.
Der Fall begann im Februar 2018, als Cardi B eine Klinik in Beverly Hills besuchte. Ellis behauptete Verletzungen, die medizinische Versorgung und einen chirurgischen Eingriff erforderten.
Titelfoto: Instagram @iamcardib