Kommentar zu Manichäismus und öffentlichem Diskurs

In diesem Artikel kommentiert der Autor den zunehmenden Manichäismus im öffentlichen Diskurs, wie er in der jüngsten Diskussion über das Opfer von Grigoris Afxentiou zu sehen ist. Er argumentiert, dass sich die Gesellschaft zurückentwickelt, indem sie emotional reagiert und a priori alles ablehnt, was außerhalb des 'Rahmens' liegt.
Er bezieht sich auf Menelaos Lountemis' Zitat 'Es dauerte Millionen von Jahren, bis der Mensch von vier Füßen auf zwei stand. Ich werde es nicht wieder zu vier machen' und auf die Aussage von Archimandrit Philotheos Faros 'Alles, was nicht die Qualität des Zweifels enthält, ist gefährlich'.
Der Autor betont, dass die Geschichte empfänglich für dokumentierte Revisionen ist und zur Reflexion anregt. Er schließt den Artikel mit der Ankündigung, dass dies sein letzter Beitrag in 'Phileleftheros' nach 19 Jahren Zusammenarbeit ist.