Prävention: 40 % der Krebserkrankungen können vermieden werden

Laut der Hellenic Society of Medical Oncologists (EOTE) können mindestens 40 % der Krebserkrankungen vermieden werden, indem Prävention in den Alltag integriert wird.
Auf einer Pressekonferenz anlässlich des Weltkrebstages betonte die EOTE die Bedeutung der Früherkennung und des gleichberechtigten Zugangs zu modernen Behandlungen.
Der Vizepräsident der EOTE, Professor Aristotelis Bamias, betonte die Notwendigkeit eines nationalen Plans für die onkologische Versorgung mit Schwerpunkt auf Prävention, Früherkennung und Unterstützung von Überlebenden.
Das Nationale Präventionsprogramm „Proλαμβano“ erwägt die Ausweitung des Präventionsprogramms auf Lungenkrebs.
Der Direktor der 1. Abteilung für Onkologie von Ag. Savvas, Michalis Nikolaou, erklärte, dass bis zu 40 % der Krebserkrankungen durch Änderungen des Lebensstils vermieden werden können.
Die Generalsekretärin des Pharma Innovation Forum (PiF), Elisavet Prodromou, verwies auf den Beitrag der biopharmazeutischen Innovation.
Der Assistenzprofessor für therapeutische Onkologie EKPA, Michail Liontos, wies auf die Notwendigkeit eines ganzheitlichen Ansatzes zur Krebsbehandlung hin.
Die Vizepräsidentin der Hellenic Cancer Federation (ELLOK), Paraskevi Michalopoulou, betonte die Bedeutung der aktiven Beteiligung der Patienten.
Der Direktor der Onkologieabteilung von 417 NIMTS, Nikolaos Tsoukalas, unterstrich den Wert von Prävention und Früherkennung.
EOTE fordert Investitionen in Wissen, Stärkung der Prävention und Gewährleistung einer fairen Versorgung.