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Neue Forschung verbindet Alzheimer mit Mikroplastik-Ansammlung im Gehirn

By Staff
Neue Forschung verbindet Alzheimer mit Mikroplastik-Ansammlung im Gehirn
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Neue Forschungsergebnisse bringen die Alzheimer-Krankheit mit einer erhöhten Ansammlung von Mikroplastik im Gehirn in Verbindung. Die von Forschern der University of Rhode Island veröffentlichte Studie legt nahe, dass die Ansammlung von Mikroplastik die Gehirnfunktion beeinträchtigen und Symptome verursachen kann, die die Alzheimer-Krankheit nachahmen.

Die Experimente wurden an Mäusen durchgeführt, die eine genetische Veranlagung für die Krankheit hatten und gentechnisch so verändert wurden, dass sie das APOE4-Gen enthielten, einen wichtigen Risikofaktor für Alzheimer. Die Ergebnisse zeigten Verhaltensweisen, die denen von Menschen mit Alzheimer ähneln.

Jamie Ross, Professor für Neurowissenschaften an der University of Rhode Island, zeigte sich überrascht, dass die Exposition gegenüber Mikroplastik zu solchen Auswirkungen führen kann. Frühere Studien haben gezeigt, dass ein durchschnittliches menschliches Gehirn etwa sieben Gramm Mikroplastik enthalten kann.

Die Forscher betonen, dass weitere Forschung erforderlich ist, um die Rolle von Mikroplastik bei der Entwicklung von Alzheimer und anderen degenerativen Erkrankungen vollständig zu verstehen.

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