Beinübungen: Verbindung zur Gehirngesundheit

Neurologische Forschungen deuten darauf hin, dass Beinübungen, insbesondere die Stärkung der Wadenmuskulatur, dazu beitragen können, das Risiko neurodegenerativer Erkrankungen wie Demenz und Alzheimer zu verringern.
Die Neurologen Aisa Serzai und Dean Serzai, Experten für die Prävention der Alzheimer-Krankheit, haben die Verbindung zwischen der Muskelmasse der Beine und der kognitiven Funktion hervorgehoben. Laut ihrer Forschung kann eine starke Muskelmasse in den Beinen mit einem bis zu 47 % geringeren Risiko für die Entwicklung solcher Erkrankungen verbunden sein.
Bewegung kommt nicht nur der Kraft und dem Gleichgewicht zugute, sondern ist auch ein Verbündeter für eine gute kognitive Funktion.