Sonnenschutz: Mythen und Fakten zum Schutz vor der Sonne

Im Sommer ist Sonnenschutz unerlässlich, aber es gibt viele Mythen über seine Verwendung. Sehen wir uns an, was wahr ist.
Was bedeutet SPF 50? Der SPF gibt das Verhältnis der ultravioletten (UV) Strahlung an, die mit Sonnenschutzmittel einen Sonnenbrand verursachen würde, zu der Strahlung, die ohne Sonnenschutzmittel einen Sonnenbrand verursachen würde. Ein SPF 25 blockiert 96 % der UV-Strahlung, während ein SPF 50 98 % blockiert.
Sonnenschutzmittel sollte regelmäßig erneut aufgetragen werden, mindestens alle zwei Stunden und nach dem Schwimmen oder Schwitzen. Achten Sie auf einen hohen SPF und einen „Breitband“-Schutz.
UVA und UVB: Sowohl UVA- als auch UVB-Strahlen können Hautkrebs verursachen. Breitband-Sonnenschutzmittel blockieren beide Arten von Strahlung.
Sonnenbrand an bewölkten Tagen: Auch an einem bewölkten Tag können Sie sich einen Sonnenbrand zuziehen, da Wolken die UV-Strahlung nicht immer blockieren.
Ganzjährige Anwendung? Im Allgemeinen sind keine zusätzlichen Schutzmaßnahmen erforderlich, wenn der UV-Index unter zwei liegt. In Fällen wie Schneebedeckung ist jedoch Schutz erforderlich.
Vitamin D: Regelmäßige Anwendung von Sonnenschutzmitteln führt nicht unbedingt zu einem Vitamin-D-Mangel.
Aktivierung des Sonnenschutzes: Sonnenschutzmittel benötigt keine 20 Minuten, um zu „aktivieren“. Es ist sofort wirksam, aber 15-20 Minuten helfen ihm, zu trocknen und einen Schutzfilm zu bilden.
Dunkle Haut: Auch Menschen mit dunklerer Haut sollten Sonnenschutzmittel verwenden, da sie sich einen Sonnenbrand zuziehen und Hautkrebs entwickeln können.