Demenz: Tägliche Gewohnheiten, die das Risiko reduzieren – laut Wissenschaft

Neue wissenschaftliche Daten unterstreichen die Bedeutung täglicher Gewohnheiten bei der Vorbeugung von Demenz. Professorin Theodora Psaltopoulou und Frau Alexandra Stavropoulou fassen die wichtigsten Risikofaktoren und die Rolle der Prävention zusammen.
Die Gesundheit von Herz und Gefäßen ist entscheidend. Erkrankungen wie Bluthochdruck, hoher Cholesterinspiegel und Diabetes sind mit einem erhöhten Demenzrisiko verbunden. Übergewicht im mittleren Alter und hoher Cholesterinspiegel erhöhen ebenfalls das Risiko.
Die Ernährung spielt eine entscheidende Rolle. Ein erhöhter Konsum von verarbeiteten Lebensmitteln, Süßigkeiten und Alkohol ist mit einem erhöhten Risiko verbunden. Umgekehrt unterstützt eine Ernährung, die reich an Obst, Gemüse und Vollkornprodukten ist, die kognitiven Funktionen.
Mangelnde körperliche Aktivität ist mit einem erhöhten Demenzrisiko verbunden. Selbst leichte Aktivitäten wie Spazierengehen können helfen. Auch ein guter Schlaf ist wichtig, während Einsamkeit und soziale Isolation Risikofaktoren sind.
Experten betonen, dass der Lebensstil die Gesundheit des Gehirns beeinflussen kann. Die Annahme gesunder Gewohnheiten kann das Demenzrisiko senken.
Quelle: ygeiamou.gr