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Krim-Kongo-hämorrhagisches Fieber: Experten geben Einblicke

By Staff
Krim-Kongo-hämorrhagisches Fieber: Experten geben Einblicke
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Nach dem Tod eines 70-jährigen Landwirts aus Elassona aufgrund des Krim-Kongo-hämorrhagischen Fiebers steht die Krankheit wieder im Rampenlicht. Der letzte Fall wurde 2008 laut EODY registriert.

Marilena Filippitzi, Assistenzprofessorin für Epidemiologie an der Veterinärmedizinischen Fakultät der AUTH, und Ilias Bouzalas, Veterinärforscher am Institut für Veterinärforschung - ELGO DIMITRA, geben Antworten zur Übertragung des Virus und zu Präventionsmaßnahmen.

Frau Filippitzi weist darauf hin, dass das Virus hauptsächlich durch Zecken einer bestimmten Gattung, aber auch durch Flüssigkeiten infizierter Tiere übertragen wird. Sie betont, dass das Risiko für die allgemeine Bevölkerung gering bleibt, während die vorgeschriebenen Maßnahmen und Sprays notwendig sind, da sich Zecken unter Bedingungen hoher Temperatur und Luftfeuchtigkeit vermehren.

Herr Bouzalas erwähnt, dass Forschungsergebnisse des Instituts für Veterinärforschung von ELGO DIMITRA gezeigt haben, dass es in den Vorjahren Tiere gab, die mit dem Virus infiziert waren, ohne dass es zu Fällen beim Menschen kam. Er betonte auch die Notwendigkeit kontinuierlicher Information und Forschung.

Experten raten Landwirten, Maßnahmen zur Zeckenbekämpfung zu ergreifen, Schutzkleidung zu tragen und Insektenschutzmittel zu verwenden. Es besteht kein Risiko beim Verzehr von Fleisch oder Milch, sofern die Milch pasteurisiert ist.

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Quelle: protothema
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