Sorge um 14-Jährige aus Kefalonia: Bleibt auf der Intensivstation

Die Sorge um die 14-Jährige aus Kefalonia hält an, die weiterhin intubiert auf der Intensivstation (ITS) des Universitätsklinikums Patras liegt. Das junge Mädchen wurde am vergangenen Samstag nach einem Lufttransport ins Karamanthaneio verlegt.
Laut Aussagen des Leiters der pädiatrischen Intensivstation, Andreas Iliadis, gegenüber pelop.gr, sind die Ursachen für die gesundheitliche Verschlechterung der 14-Jährigen weiterhin unbekannt. "Wir haben gestern ein weiteres MRT gemacht, aber die Ergebnisse sind nicht eindeutig... Wir wissen nicht, ob es sich um eine akute Infektion durch ein Virus handelt. Wir werden die Tests fortsetzen", sagte er.
Das Martyrium der 14-Jährigen begann, als sie im Urlaub in Kefalonia plötzlich Schwäche beim Gehen und einen körperlichen Zusammenbruch entwickelte. Sie wurde zunächst mit einem EKAV-Hubschrauber zum Flughafen Araxos und dann zum Karamanthaneio transportiert.
Herr Iliadis lobte die sofortige Reaktion und Koordination des Personals des Karamanthaneio und betonte, dass sie vorbildlich gehandelt hätten.