Vicky Volioti: Der Verlust ihres Vaters und die Hilfe von Theodoros Atheridis

Vicky Volioti sprach in einem Interview in der Sendung „Happy Day“ über den Verlust ihres Vaters im Alter von 16 Jahren und ihre Beziehung zu ihrer Tochter, die in die Vorpubertät eintritt.
Die Schauspielerin beschrieb die Zeit nach dem Tod ihres Vaters als besonders schwierig. „Ich war 16 Jahre alt, als ich meinen Vater verlor, sehr schwer… Der Tod gehört zum Leben und wir müssen darüber reden können.“ Sie erwähnte auch die Veränderungen, die sie an ihrer Tochter Anna im Laufe ihres Heranwachsens beobachtet.
Vicky Volioti sprach über die Phobien, mit denen sie konfrontiert war, und die Hilfe, die sie von Theodoros Atheridis erhielt. „Zu dieser Zeit lernte ich Theodoros Atheridis kennen, der die gleichen Dinge hatte, es an mir erkannte, kam und sprach mit mir und half mir sehr.“