Sirens: Neue Netflix-Serie fesselt Zuschauer

Die neue Netflix-Serie «Sirens» hat seit ihrer Veröffentlichung für Aufsehen gesorgt. Diese fünfteilige Serie untersucht Macht, Schwesternschaft und die Korruption der Superreichen.
Die Geschichte folgt Devon (Megan Fahey), die reist, um ihre Schwester Simone (Milli Alcock) zu "retten", die als Assistentin von Michaela Kel (Julianne Moore) arbeitet. Michaela ist eine wohlhabende Prominente, die sich für den Schutz von Raubvögeln einsetzt und ihr Herrenhaus mit Strenge führt.
Die Serie kombiniert Thriller-Elemente mit einem düsteren Sinn für Humor und erinnert an The White Lotus und den Stil von Ryan Murphy. Julianne Moore sticht als Hauptantagonistin hervor, während die Chemie zwischen Fahey und Alcock den emotionalen Kern der Serie bildet.
Trotz ihres eigentümlichen Tempos bietet die Serie eine scharfe Studie über die Dynamik sozialer Klassen und den "Sirenen-Gesang" des Reichtums, die den Zuschauer bis zum Ende in Atem hält.
Fazit: Die Serie «Sirens» ist sehenswert.
Elefthera, 08.03.2026