Tsiaras: Fall OPEKEPE problematisch, strenge Kontrollen implementiert

Der Minister für ländliche Entwicklung, Kostas Tsiaras, bezeichnete den Fall OPEKEPE vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss als höchst problematisch. Er kündigte strengere Kontrollen und eine enge Zusammenarbeit mit der EU und der Europäischen Staatsanwaltschaft für die Auszahlung von 1 Milliarde Euro an Landwirte an.
Herr Tsiaras betonte die Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission für Landwirtschaft, um strukturelle Probleme anzugehen und den Übergang ins digitale Zeitalter zu gestalten. Er verwies auch auf die Zusammenarbeit mit der Europäischen Staatsanwaltschaft.
Der Minister verwies auf den Rücktritt des ehemaligen Präsidenten von OPEKEPE, Nikos Salatas, aufgrund von Meinungsverschiedenheiten über die Zusammenarbeit mit der Europäischen Staatsanwaltschaft, sowie auf den Rücktritt von Vizepräsident I. Kaimakamis aus Integritätsgründen.
Herr Tsiaras betonte, dass alle Beschwerden an die Justiz weitergeleitet werden und eine Anordnung zur Verschärfung der Kontrollen ergangen ist, wobei verstärkte Kontrollen gefälschte Zertifikate und überhöhte Zahlen im ökologischen Landbau aufdecken.
Ziel des Ministeriums ist Transparenz und Unterstützung ehrlicher Landwirte.