G. Xylouris („Frappes“) wird wegen Ungehorsams im OPEKEPE-Fall vor Gericht gestellt

Der Gewerkschafter Giorgos Xylouris, auch bekannt als „Frappes“, wird am 30. März vom Einzelrichterlichen Amtsgericht Athen wegen des Vergehens des Ungehorsams vor Gericht gestellt. Die Strafverfolgung wurde von der Staatsanwaltschaft des Amtsgerichts Athen eingeleitet.
Der Fall betrifft die Weigerung von G. Xylouris, vor dem Untersuchungsausschuss für OPEKEPE auszusagen, als er zum ersten Mal vorgeladen wurde. Stattdessen schickte er ein Memorandum, in dem er sich auf sein Recht berief, zu schweigen, was Reaktionen von Parlamentsabgeordneten auslöste.
Gegen G. Xylouris liegt auch eine zweite Anklage wegen Falschaussage vor, die sich auf die Antworten bezieht, die er dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss in Bezug auf illegale Subventionen über OPEKEPE gab.