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Neue Linke: Kritik am neuen Bildungsgesetz

By Staff
Neue Linke: Kritik am neuen Bildungsgesetz
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Die Neue Linke hat das neue Gesetz des Bildungsministeriums scharf kritisiert und argumentiert, dass es die private Bildung und private Universitäten begünstigt. Die Abgeordnete von Ioannina, Meropi Tzoufi, betonte, dass das Gesetz der öffentlichen Bildung nichts Positives bringe.

Sofia Zacharaki wird vorgeworfen, die Politik von Kerameos und Pierrakakis fortzusetzen und ihre Amtszeit mit einem Gesetz einzuleiten, das als autoritär und klassenfeindlich beschrieben wird.

Die Neue Linke argumentiert, dass die Regierung inmitten von Skandalen versucht, die politische Agenda zu verschieben, indem sie Reflexe von Angst und Autoritarismus aktiviert. Auch die Ermittlungen der Europäischen Staatsanwaltschaft zu Verträgen, die das Bildungswesen betreffen, wurden erwähnt.

Die Kritik konzentriert sich auf die Kriminalisierung des Studentenstatus, den Abbau der akademischen Freiheit und die Errichtung eines Überwachungsregimes. Hervorgehoben wurden Bestimmungen zur Suspendierung des Studentenstatus durch staatsanwaltschaftliche Anordnung, die Teilnahme des Bildungsministers an Disziplinarräten und die Erweiterung des Strafgesetzbuchs um Vorschriften, die an den Umgang mit Terroristen erinnern.

In Bezug auf die Bestimmungen zur Sonderpädagogik prangerte Meropi Tzoufi die Verschlechterung der integrativen Bildung und die Aufgabe des Programms zur frühkindlichen Intervention an.

Die Neue Linke lehnt die Exmatrikulation von Studenten ab, die ihr Studium nicht innerhalb der vorgeschriebenen Zeit abschließen, sowie die Vorschriften für private Universitäten, die deren Gründung mit institutioneller Immunität fördern.

Die Neue Linke verteidigt Bildung als soziales Recht und öffentliches Gut.

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