D. Danikas: "Ich wäre gegangen!"

Dimitris Danikas kommentiert die aktuellen politischen Entwicklungen und den Druck auf den Premierminister.
Er bezieht sich auf die Reaktionen auf OPEKEPE, die Überwachung, den Tempi-Prozess und den Fall von Makarios Lazaridis. Er argumentiert, dass Würde und Wahrheit die grundlegenden Kriterien sind.
Er weist darauf hin, dass Subventionen für die Agrarwirtschaft oft in persönlichen Kassen landen, und fordert die Bestrafung der Schuldigen. Er verweist auch auf die Rolle der Parlamentsbüros bei der Bedienung von Klientelismus.
Er betont die Erfolge der Regierung bei Rüstungsprogrammen, Außenpolitik und dem Bündnis mit Israel. Abschließend sagt er, dass er über die Geduld von Kyriakos Mitsotakis staunt und dass er an seiner Stelle gegangen wäre.